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Holger Neeb, WebMaster "landseer-im-web.de"
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Holger Neeb, WebMaster "landseer-im-web.de"

Re: Degenerativer Kreuzband(an)riss

von Marion
geschrieben am 06.Dez '13 um 08:26
als Antwort auf Degenerativer Kreuzband(an)riss von HolgerN
Das tut mir sehr leid und leider habe ich selbst damit keine Erfahrung.

Eine bekannte Züchterin hatte dies bei einem Hund auch und man warnte vor der OP, wenn das Kreuzband nicht vollständig gerissen ist. Eine Eröffnung würde garantiert Arthrosen mit sich bringen.
Von Rimaldyl hört man auch nicht gerade positive Erfahrung, es soll über die Nieren gehen und wohl bei Dauergabe auch Krebs auslösen können. Vielleicht kannst du da lieber auf natürliche Mittel zurückgreifen?

Ich würde wohl einen Physiotherapeuten aufsuchen und so mit dem Hund arbeiten.

Drücke ganz fest die Daumen, dass ihr noch gute Hilfe findet.
... diesen Beitrag beantworten
 

Zu 'Re: Degenerativer Kreuzband(an)riss' von Marion liegen bislang die folgenden Antworten vor:

Re: Degenerativer Kreuzband(an)riss / Off Topic

von HolgerN
geschrieben am 06.Dez '13 um 10:56

Hallo,

die für mich an dieser Stelle wesentliche Frage - und wahrscheinlich die wesentliche Frage der gesamten Hundehaltung - ist doch, wie man die Lebensqualität eines Hundes über seine Lebensspanne - und um hier einmal ganz brutal zu sein: über seine Rest-Lebensspanne - hoch halten kann.
Viele Hundehalter wissen es sicherlich auch aus eigener Erfahrung: Akute Schmerzen stellen eine gewaltige Beeinträchtigung dieser Lebensqualität dar. So gilt es immer, zunächst einmal dem Tier/Hund die Schmerzen zu nehmen! Hierzu gibt es in der Veterinär-, wie auch in der Hunmanmedizin eine ganze Reihe Schmerzmittel, welche Schmerzen zuverlässig schnell lindern. Viele dieser Mittel haben Nebenwirkungen, die insbesondere bei Dauermedikation auftreten können, nicht müssen.

[*Flame:On*]Was mich nun umtreibt ist die Frage, welcher Hundehalter denn nun selbst zu "natürlichen Mitteln" zur Bekämpfung von akuten Schmerzen greift.
Ich erwarte und möchte an dieser Stelle von Euch keine Antworten auf diese Frage, möchte Euch aber bitten darüber nachzudenken, ob Ihr selbst bei Schmerzen auf Voltaren, Novalgin u.a. verzichtet /verzichtet habt/verzichten würdet und Eure Schmerzen "natürlich" bekämpft. Oder, um es ganz krass auszudrücken: Wer verzichtet nach einer OP gegebenfalls auf eine Schmerzpumpe und möchte lieber ein Globuli?
Wenn Ihr selbst jedoch gegebenenfalls zum Schmerzmittel greift, dann solltet Ihr auch Euren Tieren damit helfen. Zumal - und auch hier ganz brutal: Die Lebensspanne eines Hundes soviel kürzer ist, als die eines Menschen und viele der hypothetischen Nebenwirkungen schon aus diesem Grunde wohl keine große Rolle spielen. [*Flame:Off*]

LG Holger

PS.: @Marion: Du schreibst:"Drücke ganz fest die Daumen, dass ihr noch gute Hilfe findet." Ich denke, wir sind bei guten Tierärzten (und habe auch nie etwas gegenteiliges behauptet).Holger.
 

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