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Holger Neeb, WebMaster "landseer-im-web.de"
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Holger Neeb, WebMaster "landseer-im-web.de"

Re: Sabbern

von HolgerN
geschrieben am 05.Dez '13 um 10:53
als Antwort auf Re: Sabbern von Marion
Hallo Marion,

Du hast recht damit, dass Futterrituale - und dazu gehören auch sicherlich auch feste Futterzeiten - zu einer erhöhten Magensäureproduktion führen können.
Warum man einen Hund, der zu einer Übersäuerung des Magens neigt, nur einmal am Tag füttern soll, erschließt sich mir leider nicht. Ähnlich dem Sodbrennen beim Menschen hilft es, die Gesamtfuttermenge auf mehrere kleinere Mahlrzeiten zu verteilen. Beachtet werden sollte auch, dass man mit nur einer täglichen Fütterung des Hundes die Gefahr einer Magendrehung drastisch erhöht!
Auch gegen die Gabe von säurebindenden Leckerchen im Falle der Übersäuerung ist wohl nichts einzuwenden.
Deine Schlussfolgerung "Somit kein Wunder, dass hier das Problem ein ganzes Leben bestand." scheint mir somit etwas zu kurz gegriffen. Zumal ich auch geschrieben hatte, dass wir das Problem mit den genannten Methoden in den Griff bekommen hatten.
Das urspüngliche Problem, das Sabbern, kann auch noch viele andere Ursachen, wie beispielsweise die Form der Lefzen, haben...

Lg Holger
... diesen Beitrag beantworten
 

Zu 'Re: Sabbern' von HolgerN liegen bislang die folgenden Antworten vor:

Re: Sabbern

von Marion
geschrieben am 06.Dez '13 um 08:17

Hallo Holger

Natürlich gibt es viele Faktoren, die eine Rolle spielen und natürlich auch die Lefzen, wenn diese nicht anliegen.

Die Meinung mit mehrerer Mahlzeiten ist allerdings nicht richtig, dies wird leider aus der menschlichen Ernährung auf den Hund übertragen. Die Magendrehung wird durch eine Mahlzeit auch nicht begünstigt, im Gegenteil, der Magenmuskel wird so trainiert. Ein Grund warum Wildtiere keine Magendrehung bekommen, da diese große Mengen in einer Mahlzeit zu sich nehmen. Es gab soweit ich weiß auch noch keinen Hund mit Magendrehung, der nach dem Model Prey gefüttert wurde.

In den letzten Jahren wurde leider zu viel aus der menschlichen Ernährung auf den Hund übertragen. Dies falschen Informationen übertragen sich natürlich so von Generation zu Generation weiter.
Man kann da auch keinem Hundehalter einen Vorwurf machen, aber man kann immer dazu lernen.

Die richtige Fütterung zu finden, ist gar nicht so leicht.
In der Zeit als wir noch züchteten, habe ich auch noch zwei Mahlzeiten gefüttert. Es gab dazu auch noch Gemüse und Kartoffeln, oft mit dem Ergebnis Übersäuerung. Wir sind auch nicht stehen geblieben und ich habe mich weiter informiert, bis ich durch einen Tierheilpraktiker zu dieser Fütterung kam.
Es gibt nun alle zwei Tage Nahrung bis die Hunde satt gefressen haben, dies immer zu anderen Tageszeiten und völlig unvorhersehbar für die Hunde. Den nächsten Tag fressen sie selbstständig nichts, da sie einfach satt sind.

Ergebnis: Kein Speicheln, kein Erbrechen mehr wegen leerem Magen (was wir auch schon hatten), kein Betteln wegen Futter und zufriedene gesunde Hunde. Dies funktioniert natürlich nicht mit Fertigfutter, sondern mit der natürlichen Ernährung. Bei Fertigfutter ist die Magensäure anders und es wird da immer zu Verdauungsproblemen bei so einer Fütterung geben. Für alle die roh füttern, wäre es aber eine Überlegung wert.

Ich kann dazu wirklich raten, die Artikel von den von mir angegebenen Link aufmerksam zu lesen, besonders den über den Hundemagen und der Konditionierung.

Siehe: http://www.schlauwauwau.de/artikel.html

 

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Letzte Änderung am 09.05.17 Holger Neeb zurück zur LiW-Startseite