Landseer-im-Web.de

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Last, not least: Nachdem diese Domain seit nunmehr acht Jahre online ist, unterliegt sie zur Zeit in einer kompletten Überarbeitung. Dadurch mag es Ihnen vorkommen, dass nicht alle Teile "wie aus einem Guss" wirken, und manches vielleicht auch noch etwas holprig ist. Aber ich arbeite daran ...
... und nun viel Spaß beim Schmökern

Holger Neeb, WebMaster "landseer-im-web.de"
Hinweis für alle Beiträge im Forum "Gesundheit & Ernährung":
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Holger Neeb, WebMaster "landseer-im-web.de"

remadyl - hilfreich oder eher schädlich

von alex wehr
geschrieben am 08.Apr '04 um 17:13
hallo! ich freue mich sehr über diese homepage, auf die ich eher zufällig gestoßen bin. (kompliment an die initiatoren, wirklich eine runde sache!) obwohl wir keinen landseer besitzen, möchte ich hier jemanden um tierärtzlichen rat bitten. unsere schäferhündin lara ist 10 jahre alt und leidet seit ein paar monaten unter hüftproblemen. erst dachten wir es sei eine zerrung im linken hinterbein. dann diagnostizierte unsere tierarzt eine art abnutzung der gelenke. sie knickt hinten ein, "jammert" beim treppen steigen. nun haben wir remadyl verordnet bekommen. diese tabletten helfen ihr gut, allerdings nur vorübergehend. wenn wir eine woche aussetzen, kommen die alten schmerzen sofort wieder. kann mir jemand sagen, ob dieses medikament auf dauer schädlich ist? lara wiegt 40 kilo, sie bekommt 4 remadyl am tag. wie können wir ihr die schmerzen erträglicher machen? muss sie die tabletten bis ans ende ihrer tage nehmen, um schmerzfrei zu sein? es wäre ganz super lieb, wenn mir jemand diese fragen beantworten kann, denn wir machen uns wirklich große sorgen um sie. schöne ostern und viele grüße
... diesen Beitrag beantworten
 

Zu 'remadyl - hilfreich oder eher schädlich' von alex wehr liegen bislang die folgenden Antworten vor:

Re: rimadyl - hilfreich oder eher schädlich

von HolgerN
geschrieben am 11.Apr '04 um 07:39

Hallo Alex,
unsere nunmehr siebeneinhalbjährige Hündin Danessa bekommt wegen der Athrose an ihren Hüftgelenken seit nunmehr zwei Jahren Rimadyl. Sie bekommt täglich - mit Ausnahme von Perioden mit sehr trockenem und warmen Wetter (im letzten Sommer konnten wir fast drei Monate ganz auf das Medikament verzichten) - 100 mg. Dies entspricht ungefähr 1,6 mg des Wirkstoffes Carporfen pro kg Körpergewicht. (Noch eine Anmerkung: Rimadyl gibt als Tablettenform in drei Dosierungen: 20, 50 und 100 mg. Die Angabe über Zahl der Tabletten pro Tag sagt somit nichts über die Menge des Wirkstoffes aus). Dies ist, nach allem was ich gehört habe, eine relativ geringe Dosierung - mache Hunde benötigen wohl wesentlich höhere Dosierungen - und wird von Ihr auch sehr gut vertragen.

Die Frage, ob Rimadyl nun 'hilfreich oder eher schädlich' wird immer wieder in verschiedenen Foren diskutiert. Es scheint, als ob einige Hunde es überhaupt nicht vertragen, während andere - wie unsere Danessa - mit dem Medikament keine Probleme haben. Als Nicht-Tierarzt wüde ich deshalb den Rat geben, es aus zu probieren und genau darauf zu achten, ob die Hündin Rimadyl verträgt.

Sollte Die Hündin das Medikament nicht vertragen, so gibt es natürlich auch einige Alternativen:
  • Man kann eine Goldakupunktur machen lassen. Dies ist ein kleiner Eingriff der bei vielen Hunden zu einer dauerhaften Schmerzfreiheit geführt hat. Allerdings gibt es auch hier Erfahrungen, dass die GA (GA=Goldakupunktur) keine Besserung gebracht hat. Infos finden sich im Web unter http://www.goldakupunktur.de/
  • Auch homöopathische Mittel wie Vermiculite D6 werden häufig gegen Gelenkbeschwerden eingesetzt. Hier möchte ich einfach auf die vor einigen Wochen hier im Forum geführte Diskussion Vermiculite D6 verweisen.


Mit freundlichen Landseer-Oster-Grüßen
Holger Neeb mit Danessa & Chewbacca

Re: remadyl - hilfreich oder eher schädlich

von Rixa
geschrieben am 02.Jun '10 um 20:45

Habe 2 alte Setter. Einer 12 1/2 Jahre alt. Es ist gerade festgestellt worden, das er einen Bandscheibenvorfall hat. Es geht ihm nicht sehr gut. Der andere ist 10 Jahre alt und im letzten Jahr 3 x an der Analdrüse operiert worden (nichts geht mehr). Beide brauchen Schmerzmittel. Habe nach einer Alternative gesucht zu Rimadyl, da ich für 100 Tabl. 100 mg 93,00 EUR zahle. Jeder Hund mit 36 kg braucht 1 1/2 Tableten, da kann man sich ausrechnen, wie weit ich damit komme.
Kennt jemand eine Alternative?
Gruß Rixa

Letzte Änderung am 30.07.18 Holger Neeb zurück zur LiW-Startseite